Was sind die "Glückswege"?

Im Zuge der Wandertriologie Allgäu wurden allgäuweit neun Erlebnisräume definiert. Der Erlebnisraum der "Glückswege" ist ein landkreisübergreifendes Projekt, erstreckt sich aber in erster Linie auf die grüne Terrassenlandschaft im Unterallgäu. Der "Held" der Glückswege ist Pfarrer Sebastian Kneipp. Baudenkmäler, wie die barocke Basilika in Ottobeuren, das Fuggerschloss in Kirchheim mit seinem weltbekannten Zedernsaal, die Kartause in Buxheim samt Chorgestühl oder die Mindelburg zählen jährlich tausende von Besuchern. Im Rahmen einer landkreisübergreifenden Konzeptentwicklung für diesen Erlebnisraum soll das freizeittouristische Angebot "erlebbar" gemacht werden, d. h. bereits bestehende Attraktionen sollen gebündelt und zu Erlebnisarealen zusammengefasst werden. Diese können Gäste wie Einheimische künftig mit dem Rad auf einer landkreisweiten "Glücksrad"-Tour erleben. 14 Rundwege mit insgesamt 187 Kilometern, drei Rad- und elf Fußwege entstehen bis Anfang 2021 als Glückswege. Federführende Projektverantwortliche der "Glückswege" sind der Landkreis Unterallgäu und die Unterallgäu Aktiv GmbH.

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